I can dance

iDSB im Tanzfieber

Von Christine Kopp

Kein Rhythmusgefühl? Grobmotorischer Auf-die-Füße-Treter? Klarer Fall von fauler Ausrede! Jeder kann tanzen. Das vermittelte Reda Krach am 19.6. in der proppenvollen iDSB-Aula auch dem hartnäckigsten Tanzmuffel. „I can dance“ hieß die Devise.

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Ballettmäuse und Bombay Dreams

Entzückende Ballettmäuse aus Frau Brauns Ballettschule bezauberten das Publikum mit ihrer Darbietung, bevor die Standard- und Lateintänzer der Klassen 5, 6 und 7 zeigten, was sie bei Reda im Unterricht gelernt haben. Ob Cha Cha Cha oder langsamer Walzer - Paartanzen ist in! Freunde des Bollywood-Tanzes kamen bei den Darbietungen der Bollywood-Dance-AGs unter Leitung von Janina Toboll voll auf ihre Kosten. In farbenprächtigen indischen Kostümen beschworen die Tänzerinnen zu exotisch anmutenden Titeln wie „Bora Bora“ den Zauber Indiens herauf. Die Klasse 5c motivierte mit ihrem Square Dance, den Petra Teutemann einstudiert hatte, die eigenen Eltern erfolgreich zu einem Tänzchen auf der Bühne, bei dem alle sichtlich Spaß hatten.

 

 

 
Videoclip-Dancing und Discofieber

“Sind die süß!”, erklang es gerührt aus dem Publikum. Den Reigen der Videoclip- und Disco-Freestyle-AGs eröffneten die Tanzminis aus den Klassen 1 und 2 zu „I like to move it“. Natürlich hatten auch unsere Dansfolliegewinner, die Sweet Starlets, und ihre älteren Kolleginnen von den „No Limits“ und den „Street Babes“ ihren großen Auftritt. Alle Gruppen werden von Reda Krach geleitet und zeigen Videoclipdancing auf hohem Niveau. Für besonderen Jubel sorgten die hippen Mamas, die zu „Let´s Dance“ einen heißen Auftritt hinlegten.

Keine Chance für Partymuffel

Wer aber glaubte, den ganzen Abend regungslos verharren zu können, der hatte sich gründlich geschnitten. Mitmachen hieß die Devise! Moderator Andreas Bickel, der erneut Alleinunterhalterqualitäten bewies, brachte das Publikum immer wieder erfolgreich zum Mittanzen. Für die entsprechende Stimmung sorgten Partytänze wie „El Tiburon“ oder der „Ketchup-Song“ sowie das abschließende „Jumpstyle-Finale“, das zum kollektiven Tanzrausch animierte. Bei hochsommerlichen Temperaturen klang der Abend schweißtreibend mit einer Disco aus. Ein besonderer Dank gilt Haumeister Paul Hartmann, der mit seinem Team für die Technik verantwortlich war.